Veneers und Lumineers in Wien

Veneers sind extrem dünne, maßangefertigte Verblendungen aus Porzellan. Wir verbinden diese Schalen direkt mit dem Zahn.

Sie schließen Lücken zwischen den Zähnen, verbessern die Form oder verändern die Farbe.

Das Wichtigste in Kürze

  • Traditionelle Porzellan-Veneers halten in der Regel 10 bis 15 Jahre.
  • Non-Prep-Veneers (Lumineers) halten etwa 5 bis 7 Jahre.
  • Lumineers sind 0,3 bis 0,5 mm dünn. Der Zahn muss dafür nicht präpariert werden.
  • Nach dem Behandlungsplan sind zwei Termine nötig. Zwischen den Terminen liegen etwa zwei Wochen.
  • Über Preise informieren wir Sie gerne telefonisch oder per E-Mail, da wir diese nicht online nennen dürfen.
  • Unsere Ordination für ästhetische Mikroskop-Zahnmedizin befindet sich in 1040 Wien.

Manche Zähne reagieren nicht gut auf eine Aufhellung. In solchen Fällen sind Veneers eine Alternative zum Bleaching [INTERNER LINK: Zähne bleichen / Zahnbleaching Wien].

In vielen Fällen müssen wir den Zahn ein Stück weit reduzieren. Nur so erreichen wir das gewünschte Ergebnis.

Wozu dienen diagnostische Mock-Ups?

Ein Mock-Up ist die Vorschau Ihres späteren Lächelns.

Wir fertigen es vor der Präparation an. Es dient als Leitfaden für das Beschleifen der Zähne.

Das Mock-Up zeigt dem Zahnarzt die nötigen Veränderungen an Größe, Form und Proportion der Zähne. Sichtbar wird auch das Verhältnis zur Zahnfleischkontur, zur Lippenkontur und zur Smile Line.

Mock-Ups helfen außerdem bei der Herstellung von Provisorien. Damit bewerten Sie Ästhetik, Phonetik und Zahnverhalten vorab. Gleichzeitig prüfen wir, ob Zahnkorrekturen nötig sind.

Die häufigsten Fragen zu Veneers beantworten wir im Folgenden.

Welche Arten Veneers gibt es?

Es gibt vier Varianten:
konventionelle Veneers,
Non-
Prep-Veneers (Lumineers),
keramische Teil-Veneers
 ( Feldspathic Veneers) und Kunststoff-Veneers.
Welche Variante passt, hängt vom gewünschten Endvolumen der Zähne ab.

Konventionelle Veneers

Konventionelle Veneers sind Verblendschalen aus speziellem Keramikmaterial. Sie kommen in zwei Situationen zum Einsatz:

  • wenn das Endvolumen der Zähne kleiner oder ähnlich dem ursprünglichen Zustand ist
  • wenn die Zähne ihre Position an der Lippe behalten oder leicht nach innen wandern sollen

Diese Art ist die häufigste und am weitesten verbreitete Variante.

Non-Prep Veneers bzw. Lumineers

Lumineers sind Veneers aus sehr dünnem Keramikmaterial zwischen 0,3 und 0,5 mm.

Wir tragen dabei nur minimal Zahnsubstanz ab.

Wir verwenden sie in zwei Fällen:

  • wenn das Endvolumen der Zähne größer sein soll als bisher
  • wenn Volumen die Zähne nach vorne bewegen soll

Der Zahn muss hier nicht präpariert werden. Wir fügen lediglich Material hinzu. Das Prinzip schont das gesunde Zahngewebe. Die Schale haftet nur auf der Zahnoberfläche. Das Ergebnis ist eine nicht-invasive Technik, die dem natürlichen Zahn etwas Material hinzufügt.

Eingeschränkte Indikation für Non-Prep Veneers

Lumineers eignen sich nur unter bestimmten Voraussetzungen.

Drei Punkte sind entscheidend:

  • Die Zahnfarbe sollte bereits passen. Das Material der Lumineers lässt sich farblich nicht verändern.
  • Sie schließen vor allem Zahnzwischenräume.
  • Sie sind eine Option für kleinere Zähne, die mehr Volumen bekommen sollen.

Passt die Zahnfarbe noch nicht, klären wir vorab die Möglichkeiten der Zahnaufhellung.

Keramische Teil-Veneers (Feldspathic Veneers)

Teil-Veneers ergänzen nur ein Stück des Zahnes.

Schleifen ist dabei nicht erforderlich.

Kunststoff-Veneers / Komposit-Veneers (Direktes Verblenden)

Kompositverblendungen bestehen aus Kunststoff.

Wir tragen sie in einer einzigen Sitzung auf die Vorderseite der Zähne auf.

Vorteile dieser Methode:

  • Wir schleifen keine Zahnsubstanz ab.
  • Sie eignen sich besonders für kleine Schönheitsfehler an gesunden Zähnen.
  • Sie sind die kostengünstigere Alternative zu keramischen Veneers.

So funktioniert das Verfahren:

  1. Wir tragen das Kompositmaterial schichtweise auf. So imitieren wir Farbe und Form des Zahns.
  2. Jede Schicht härtet einzeln aus, bevor die nächste folgt.
  3. Zum Abschluss polieren wir das Veneer.

Langlebigkeit und Pflege:

Kunststoff-Veneers nutzen sich mit der Zeit ab oder werden matter. Eine professionelle Zahnreinigung oder ein Nachpolieren hellt sie wieder auf.

Für weitere Informationen, setzen Sie sich bitte mit meiner Ordination in Verbindung.

Kontakt

Wie verläuft eine Behandlung mit Veneers?

  1. Beratung und Planung.

    Am Anfang steht ein ausführliches Beratungsgespräch. Wir untersuchen Ihre Zähne und besprechen gemeinsam Ihre Wünsche hinsichtlich Zahnform, Farbe und des gewünschten ästhetischen Ergebnisses.

  2. Fotoshooting und Digital Smile Design.

    Anschließend erstellen wir professionelle Aufnahmen Ihrer Zähne sowie Ihres Gesichts. Die Zahn- und Gesichtsaufnahmen werden miteinander kombiniert, damit wir das neue Lächeln passend zu Ihren individuellen Gesichtszügen digital planen können.Mit dem Digital Smile Design können wir bereits vor Beginn der eigentlichen Behandlung Form, Länge und Proportionen der zukünftigen Zähne planen und das mögliche Ergebnis gemeinsam mit Ihnen besprechen.

  3. 3D-Modell und Mock-up.

    Nach Ihrer Zustimmung zur digitalen Planung wird die geplante Situation als 3D-Modell hergestellt. Auf dieser Grundlage erstellen wir ein Mock-up.Das Mock-up ermöglicht es, die geplante Zahnform direkt im Mund zu sehen. So können Sie sich bereits vor der endgültigen Behandlung einen Eindruck davon verschaffen, wie Ihr neues Lächeln zu Ihrem Gesicht passt. Falls gewünscht oder erforderlich, können in dieser Phase noch Anpassungen vorgenommen werden.

  4. Vorbereitung der Zähne.

    Bei klassischen Veneers wird eine sehr dünne Schicht Zahnschmelz schonend präpariert. Wie viel Zahnsubstanz entfernt werden muss, hängt von der jeweiligen Ausgangssituation und der geplanten Zahnform ab. Bei geeigneten Voraussetzungen können auch Veneers mit sehr geringer oder ohne Präparation infrage kommen.

  5. Digitaler Scan.

    Nach der Vorbereitung erfassen wir die Zähne und die Kiefersituation mit einem digitalen 3D-Scan. Die dabei gewonnenen Daten dienen als Grundlage für die Herstellung der individuellen Veneers.Bis zur Fertigstellung der endgültigen Keramikveneers werden die vorbereiteten Zähne bei Bedarf mit einem Provisorium versorgt.

  6. Individuelle Anfertigung im Labor.

    Auf Grundlage der Planung und des digitalen Scans fertigt das zahntechnische Labor die Veneers individuell aus Keramik an. Dabei werden die zuvor festgelegte Form, Farbe und die ästhetische Planung berücksichtigt.

  7. Einprobe und adhäsive Befestigung.

    Vor der endgültigen Befestigung werden die Veneers zunächst eingesetzt und auf Passform, Farbe und ästhetische Wirkung überprüft.Sind Sie und der Zahnarzt mit dem Ergebnis zufrieden, werden die Zahnoberflächen und die Innenseiten der Veneers für die adhäsive Befestigung vorbereitet. Anschließend werden die Veneers mit einem speziellen Befestigungskomposit dauerhaft mit den Zähnen verbunden.Zum Abschluss werden überschüssige Materialien entfernt, die Übergänge sorgfältig ausgearbeitet und poliert sowie der Biss kontrolliert.

Wie lange dauert die Behandlung?

Nach der Fertigstellung des Behandlungsplans sind drei Termine nötig.

Der Behandlungsplan legt Form, Farbe und Größe der Veneers fest. Dazu kommt ein Fotoshooting.

Erster Termin-Beratung und Planung

  • Fotoshooting und Digital Smile Design
  • Digitalen 3D-Scan

Zweiter Termin – Anbringen der Veneers

  • Falls erforderlich, beschleifen wir die Zähne.
  • Die Dauer hängt von der Anzahl der Veneers ab.
  • Anschließend nehmen wir einen Abdruck für die passgenaue Anfertigung.

Dritter Termin – Anbringen der Veneers

  • Nach etwa zwei Wochen sind Ihre individuellen Veneers fertig.
  • Wir befestigen sie präzise an den Zähnen.

Sie möchten mehr über Planung und Behandlung wissen? Lassen Sie sich telefonisch oder direkt in unserer Wiener Praxis beraten.

Wie werden herkömmliche Keramikveneers angebracht?

Bei herkömmlichen Keramikveneers präpariert der Zahnarzt zuerst den Zahn.

Zwei Schritte sind dabei nötig:

  1. Mit einem speziellen Schleifkörper tragen wir minimal Zahnmaterial ab.
  2. Wir runden hervorstehende Kanten ab. Das vermeidet Verletzungen im Mundraum und Brüche des Keramikmaterials.

Provisorische Verblendschalen

  • Bis zur Fertigstellung der endgültigen Veneers erhalten Sie provisorische Verblendschalen.
  • Wir entfernen diese vor dem Einsetzen der endgültigen Veneers.

Einsetzen der Veneers

  • Vor dem Aufkleben trocknen und reinigen wir den Zahn sorgfältig.
  • Danach befestigen wir das endgültige Veneer mit einem Spezialkleber.

Wie lange halten Veneers?

Traditionelle Porzellan-Veneers halten in der Regel 10 bis 15 Jahre. Non-Prep-Veneers halten etwa 5 bis 7 Jahre.

Moderne Keramiken und hochwertige Klebeverbindungen machen diese Langlebigkeit möglich.

Veneer-Art

Haltbarkeit

Traditionelle Porzellan-Veneers

10 bis 15 Jahre

Non-Prep-Veneers (Lumineers)

5 bis 7 Jahre

Kunststoff-/
Komposit-Veneers

Haltbarkeit: ca. 5–7 Jahre

Je nach Mundhygiene, Bissbelastung und Pflege können Komposit-Veneers auch länger halten. Sie sind jedoch anfälliger für Verfärbungen, Abnutzung und kleine Beschädigungen als Keramik-Veneers

 

Keramische Teil-Veneers

Haltbarkeit: ca. 10–15 Jahre, bei guten Voraussetzungen auch länger

Pflegehinweise für Veneers

Fünf Punkte halten Ihre Veneers lange schön und intakt:

  • Verwenden Sie eine Zahnbürste mit weichen Borsten.
  • Bei der Wahl der Zahnpasta beraten wir Sie gerne.
  • Nutzen Sie regelmäßig Zahnseide für die Zwischenräume.
  • Lassen Sie Ihre Zähne regelmäßig untersuchen. Das beugt Zahnfleischerkrankungen vor.
  • Vermeiden Sie Zähneknirschen und das Kauen auf harten Gegenständen. Beides beschädigt die Veneers.

Vorteile von Veneers

Veneers verändern Form, Farbe und Stellung der Zähne bei geringem Substanzverlust.

Die wichtigsten Vorteile:

  • Sie stärken das Selbstvertrauen, das aus einem perfekten Lächeln entsteht.
  • Wir formen sie so, dass Veneer und Zahn kaum zu unterscheiden sind.
  • Wir schleifen weniger Zahnsubstanz ab als bei einer Krone [INTERNER LINK: Zahnkrone / Zahnbrücke Wien].
  • Bei Non-Prep-Veneers muss der Zahn eventuell gar nicht beschliffen werden.
  • Die Pflege entspricht der natürlicher Zähne: putzen und Zahnseide, sonst nichts.
  • Sie erhalten hellere und weißere Zähne in der Farbe Ihrer Wahl.

Nachteile von Veneers

Veneers sind irreversibel mit dem Zahn verbunden.

Einmal aufgebracht, bleiben sie dauerhaft auf den Zähnen.

Bei Vorerkrankungen des Zahnfleisches raten wir dringend ab. Das gilt auch bei schwachen Zähnen. Die Kosten liegen über denen einer Composite-Kunststoff-Füllung. Lassen Sie sich dazu von uns beraten.

Für stark gefüllte Zähne eignen sich Veneers nicht. In solchen Fällen fertigen wir stattdessen Kronen an. Entscheiden Sie sich für Veneers, ist vorsichtiges Kauen Voraussetzung.

Kann man Äpfel mit Veneers essen?

Von harten Lebensmitteln raten wir zum Schutz Ihrer Veneers ab.

Dazu zählen unter anderem:

  • Brezeln
  • Erdnüsse
  • Kandierte Äpfel
  • Pistazien
  • Bonbons
  • Hühner- und Rippenknochen

Müssen Sie harte Lebensmittel essen? Dann kauen Sie auf den hinteren Zähnen. Die Backenzähne haben eine breitere Auflagefläche. Sie verteilen die Kraft besser. An den Frontzähnen wirkt die Kraft dagegen punktuell.

Wie viel kostet eine Veneer-Behandlung?

Preise dürfen wir online nicht nennen.

Grund sind die Bestimmungen der Österreichischen Zahnärztekammer. Gerne informieren wir Sie telefonisch oder per E-Mail über die genauen Kosten für Veneers und Lumineers.

Veneers und Lumineers in unserer Wiener Ordination

Wir arbeiten in Wien mit ästhetischer Mikroskop-Zahnmedizin.

Unsere Philosophie: unterstützende Vorbeugung, frühzeitige Diagnose und minimal invasive Eingriffe.

Mehr dazu auf unserer Seite zur Mikroskop-Zahnmedizin.

Garantie: 

Einen Überblick über alle ästhetischen Behandlungen finden Sie unter Zahnästhetik Wien.

Ihr kostenfreier Erstberatungstermin: 
Termin vereinbaren

Autor & letzte Aktualisierung

Fachlich geprüft von:

Dr. Al Samarrae Ali

Dr. med. dent. Ali Al-Samarrae, Zahnarzt mit Schwerpunkt auf ästhetischer Zahnheilkunde und Mikroskopzahnheilkunde

Berufserfahrung: 

Über 25 Jahre Erfahrung in der Zahnmedizin, insbesondere im Bereich der ästhetischen Zahnheilkunde.

 

Ordination: Goldeggasse 2/4, 1040 Wien

Zuletzt aktualisiert: 20.08.2026

Medizinischer Hinweis:

dieser Text ersetzt keine individuelle Beratung

Veneers sind extrem dünne, maßangefertigte Verblendungen aus Porzellan, die direkt mit dem Zahn verbunden werden. Sie schließen Lücken zwischen den Zähnen, verbessern die Form oder verändern die Farbe der Zähne. In vielen Fällen ist dafür ein gewisses Maß an Zahnreduktion erforderlich.

Es gibt vier Varianten: konventionelle Keramik-Veneers, Non-Prep-Veneers bzw. Lumineers, keramische Teil-Veneers (Feldspathic Veneers) und Kunststoff- bzw. Komposit-Veneers. Welche Variante geeignet ist, hängt vom gewünschten Endvolumen der Zähne ab. Konventionelle Veneers sind die häufigste und am weitesten verbreitete Variante.

Lumineers sind Veneers aus sehr dünnem Keramikmaterial mit einer Stärke zwischen 0,3 und 0,5 mm. Der Zahn muss dabei nicht präpariert werden, es wird lediglich Material hinzugefügt und nur minimal Zahnsubstanz entfernt. Die Verblendschale haftet auf der Zahnoberfläche und schont das gesunde Zahngewebe. Voraussetzung ist eine bereits passende Zahnfarbe, da sich das Material der Lumineers farblich nicht verändern lässt.

Zuerst werden die Gleitbewegungen des Kiefers und die Verteilung der Beißkräfte gemessen, da auch Keramik bei falscher Anordnung beschädigt werden kann. Danach wird ein Abdruck von Kiefer und Zahnstellung genommen und daraus ein exaktes Gipsmodell gegossen. Das zahntechnische Labor fertigt die Veneers auf dieser Basis in Handarbeit an. Beim Einsetzen wird ein spezieller Zement auf das Veneer aufgetragen und mit einem Lichtstrahl ausgehärtet.

Nach Fertigstellung des Behandlungsplans mit Form, Farbe und Größe der Veneers sowie dem Fotoshooting sind zwei Termine notwendig. Beim ersten Termin werden die Zähne falls erforderlich beschliffen und ein Abdruck genommen; die Dauer hängt von der Anzahl der Veneers ab. Nach etwa zwei Wochen sind die individuellen Veneers fertiggestellt und werden beim zweiten Termin befestigt.

Bei herkömmlichen Keramikveneers wird der Zahn zuerst präpariert: Mit einem speziellen Schleifkörper wird minimal Zahnmaterial abgetragen und hervorstehende Kanten werden abgerundet, um Verletzungen im Mundraum und Brüche des Keramikmaterials zu vermeiden. Bis zur Fertigstellung der endgültigen Veneers erhalten Patientinnen und Patienten provisorische Verblendschalen. Vor dem Aufkleben wird der Zahn getrocknet und gereinigt, danach wird das Veneer mit einem Spezialkleber befestigt.

Traditionelle Porzellan-Veneers halten in der Regel 10 bis 15 Jahre. Non-Prep-Veneers bzw. Lumineers haben eine Haltbarkeit von etwa 5 bis 7 Jahren. Moderne Keramiken und hochwertige Klebeverbindungen machen diese Langlebigkeit möglich.

Verwenden Sie eine Zahnbürste mit weichen Borsten und nutzen Sie regelmäßig Zahnseide für die Zwischenräume. Lassen Sie Ihre Zähne regelmäßig zahnärztlich untersuchen, um Zahnfleischerkrankungen vorzubeugen. Vermeiden Sie Zähneknirschen und das Kauen auf harten Gegenständen, da dies die Veneers beschädigen kann.

Von harten Nahrungsmitteln wird zum Schutz der Veneers abgeraten, dazu zählen Brezeln, Erdnüsse, kandierte Äpfel, Pistazien, Bonbons sowie Hühner- und Rippenknochen. Wenn harte Lebensmittel gegessen werden müssen, empfiehlt sich das Kauen auf den hinteren Zähnen. Die Backenzähne haben eine breitere Auflagefläche und verteilen die Kraft besser, während sie an den Frontzähnen punktuell wirkt.

Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen der Österreichischen Zahnärztekammer dürfen Preise nicht online genannt werden. Über die genauen Kosten für Veneers und Lumineers informiert die Ordination telefonisch oder per E-Mail. Die Kosten für Veneers liegen über denen einer Composite-Kunststoff-Füllung.

Bei Vorerkrankungen des Zahnfleisches oder schwachen Zähnen ist von Veneers dringend abzuraten. Für Zähne, die bereits stark gefüllt sind, eignen sich Veneers ebenfalls nicht — in solchen Fällen werden stattdessen Kronen angefertigt. Veneers sind irreversibel mit dem Zahn verbunden und bleiben nach dem Aufbringen dauerhaft auf den Zähnen.

Die Philosophie unserer Zahnarztpraxis:
unterstützende Vorbeugung, frühzeitige Diagnose und minimal invasive Eingriffe. Vereinbaren Sie Ihren kostenfreien ERSTBERATUNGSTERMIN

+43 699 15055800